16.-20.4.

In der nächsten Woche könnt ihr euch Di bis Fr auf leckeres Mittagessen im Madia freuen 🙂

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20.3., 16:30 – Gesprächsrunde “Selbst-bestimmte Bildung, Hochsensibilität und NatURfa irTrauen“

Nächsten Dienstag wird es im Madia eine Gesprächsrunde mit Jaqueline Hübner Gojowy zum Thema selbstbestimmte Bildung und Freilernen geben: https://www.facebook.com/events/325602167933092/
Wenn ihr kommen wollt, dann gebt eine kurze Notiz an info [ät] madia-potsdam.de oder als Kommentar auf diesen Post (den veröffentlichen wir dann nicht), damit wir besser planen können.

„Gesprächsrunde zum Thema “Selbst-bestimmte Bildung, Hochsensibilität und NatURfairTrauen“ – Erfahrungen mit Freilernen, deutscher Bürokratie und den familientherapeutischen Gesichtspunkten

Die Autorin den Buches „Holiversal = Selbst-bestimmte Bildung – Potentiale entfalten, freilernen, souverän leben“ trifft sich mit Freilernerfamilien, solchen die es gern wären oder Interesse am Thema haben zum Gespräch im Madia Potsdam. Hier gibt es Raum für Fragen zum Alltag beim Freilernen, Austausch über damit verbundene Hürden ob bürokratisch oder emotional aber auch Möglichkeiten und Potenziale, die eine selbstbestimmte Bildung und deren Begleitung mit sich bringen.

Auch wer ganz konkrete Fragen zur eigenen Situation hat, findet in der Gesprächsrunde die Möglichkeit darüber auszutauschen. Nutzt die Chance, denn sonst ist Jacqueline wieder in Freiburg 😉

Die Runde ist offen für jedes Alter. (Eine Betreuung der Jüngsten kann gern vor Ort von den TeilnehmerInnen organisiert werden. Absprachen dazu im Vorfeld gern über die Organisatoren)

Über Zusagen im Vorfeld würden wir uns sehr freuen, da wir dann den Rahmen besser vorbereiten können. Bringt Freunde mit und sagt weiter, dass zwangfreie Bildung auch in Deutschland ein Menschenrecht ist – deshalb schauen wir, wie es in der Praxis klappt.

Über Jacqueline Hübner-Gojowy:

https://www.bod.de/buchshop/holiversal-selbst-bestimmte-bildung-jacqueline-huebner-gojowy-9783744810036

https://www.facebook.com/HOLIWELT/?pnref=lhc

Potsdam verkloppt Tempelhofer Feld

Ein Mitmach-GartenCafé, Eis und Limo – alles auf der Dachterasse der FreiHeit?
Die Rutsche runter zum Abenteuerspielplatz. Zur Sauna geht es später… Erst noch in die Werkstatt das Fahrrad reparieren. So oder so ähnlich kann es sich schon 2019 im Haus der FreiHeit abspielen. Es kann das „Tempelhofer Feld“ von Potsdam werden. Nur besser! Ein bunter & lebendiger Mitmach-Ort für Alle mitten im ❤ von Stadt & Land:

  • ein botanischer Garten auf dem Dach: Artenreichtum und Lebensraum für Insekten, Bienen, Vögel sowie Heilpflanzen und einem essbaren Garten
  • ein nicht-kommerzielles Mitmach-Café auf der Dachterasse mit Open-Air Kino und Rundumblick auf die Stadt
  • eine Veranstaltungs-, Mehrzweck-, Spiel- und Sporthalle
  • Kreatives Schaffen in Ateliers und Bandproberäumen
  • ein Haus des Lernens: eine Offene Werkstatt, ein Reparatur Café, eine Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt, Co-Working-Räume, Raum für virtuelle Realitäten, Workshopräume, Skill-Sharing, Wissens­weitergabe und Bildungsangebote
  • Sprach- und Kommunikations-Treffen mit Menschen unterschied­lichster Herkunft. In allen Bereichen des Hauses: von der Werkstatt bis zum Café.
  • eine Kneipe und Partys im Schallschützenden Keller
  • einen Saal der Stadtgesellschaft für Ausstellungen, Vorträge, Tanz- und Theater­, Podiumsdiskussionen und vorallem für einen echten Dialog der Stadtgesellschaft – egal ob es draußen regnet oder schneit.
  • wissenschaftliche Vernetzung, Erweiterung der Bibliotheksräume, Platz fürs Stadtarchiv & das Depot des städtischen Museums.
  • ein Mitmach-Museum & eine Mitbau-Modelleisenbahn, Räume für Eltern & Kinder sowie ein Abendteuer­spielplatz für kleine und große Potsdamer. Es gibt eine Skaterbahn, eine Kletterwand mit Netz und doppeltem Boden hinauf zum Dachgarten und eine große Rutsche wieder hinunter.
  • Einen Wohlfühlbereich mit Sauna, Solebecken, Massage, Klang­therapie, Feuerstelle und dem Raum der Stille ❤
  • Ein „grünes Band“ aus Blumen, Pflanzen & Bäumen verbindet den Dachgarten mit dem sanierten Staudenhof und dem Abendteuerspielplatz.
  • Ein Haus der Begegnung: ein Treffpunkt, der für alle Potsdamer gut erreichbar ist. In diesem Haus mitten im Zentrum werden die Stadt und ihre Menschen erlebbar.

Wow, was für ein Traum! Damit er auch zur Realität wird: nun noch ein paar Ideen, was du konkret tun kannst, bevor es zu spät ist. Denn bereits im April soll abgerissen werden. Das gilt es zu verhindern!

Konkrete Schritte

  1. Teile diesen Artikel gleich  j e t z t  auf mehreren Wegen:
    – In deinen sozialen Netzen: bei Facebook teilen, bei Twitter teilen, …
    – In deinen Gruppen, Chats, Mailverteilern und a
    uf relevanten Webseiten
    Drucke & lege ihn einfach überall in der Stadt aus
  2. Trage dich in den Infoverteiler ein: stadtmittefueralle.de/mitmachen/, damit du rechtzeitig über Treffen & Aktionen informiert wirst.
  3. Folge stadtmitte4alle bei Twitter oder stadtmittefueralle bei Facebook. Stelle die Benach­rich­tig­ung­en unter „Abonnieren“ auf „Ein“.
  4. Sprich mit Freunden und Bekannten darüber. Finde mindestens 5 Menschen die diesen Artikel noch nicht kennen. Druck ihn doch einfach jetzt schon 5 mal aus – zum Weitergeben. Damit alle mitbekommen, welches Potential hier durch schön-teure Fassaden ersetzt werden soll.
  5. Wovon träumst du? Ergänze den Traum! Was wirst du 2019 an einem perfekten Tag an diesem Ort gemacht und erlebt haben? Male ein Bild davon und schicke es uns per Mail. Schreibe einen Kommen­tar oder gleich ein Gedicht.
  6. Ruf Jann Jakobs an, frag ihn, was er unternehmen will und schreib uns doch, was er geantwortet hat.
    Hier ist seine Telefonnummer:
    0331 / 289 1000
  7. Lass dir was einfallen und behalte deinen Humor dabei! Man sagt damit ließen sich alle Probleme in Luft auflösen 😀

Vom Traum zur Realität

Viele Aspekte dieses Traumes könnten bereits 2019 Realität sein. Natürlich braucht es noch mehr Menschen, um den Traum zu vervollständigen, einen Plan zu entwickeln und auch jede Menge guten Willen & tatkräftige Unterstützung, um ihn zu verwirklichen.

Doch als erstes gilt es Abriss, Privat­isierung und Neubauten zu stoppen! Wie beim Tempelhofer Feld. Noch ist es möglich. Aber nicht mehr lange. Bereits im April soll abgerissen werden. Denn diese Stadt steht kurz davor das Haus mit dem größten Potential für ihre Einwohner zu vernichten!

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